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In Mecklenburg-Vorpommern gibt es eine lange Tradition des ehrenamtlichen Weißstorchschutzes. Schon in der DDR etablierte sich ein Netzwerk von Weißstorchenthusiasten, das auch über die "Wende" 1989/90 fortbestand. Bis zu seinem Rücktritt 2009 amtierte als Landeskoordinator für Mecklenburg-Vorpommern Hans-Heinrich Zöllick.

Zurzeit gibt es etwa 35 Weißstorchschützer im ganzen Bundesland, die als Regionalbe-treuer in unterschiedlich großen Gebieten ("Regionen") knapp 700 Storchenpaare betreuen. Unverzichtbare Unterstützung erhalten sie dabei von den Anwohnern vor Ort, den Horst-betreuern.

Die Landesarbeitsgruppe ist noch nach den alten Kreisgrenzen strukturiert, die bis 2011 galten. Die zwölf Kreisbetreuer sorgen insbesondere dafür, dass die flächendeckende Erfassung des Brutbestandes und des Storchennachwuchses gesichert bleibt. Sie fassen die Daten aus den einzelnen Teilgebieten auf Kreisebene zusammen und leiten sie an den Vorstand bzw. an ein mit der landesweiten Datenzusammenfassung beauftragtes Mitglied, z. Zt. Dr. Lothar Daubner, weiter. Die landesweiten Daten werden der Bundesarbeits-gemeinschaft Weißstorchschutz sowie den zuständigen Landesbehörden zur Verfügung gestellt und öffentlich verbreitet.

Der dreiköpfige Vorstand der Landesarbeitsgruppe wurde 2019 neu gewählt und amtiert bis 2023. Alle zwei Jahre findet in Mecklenburg-Vorpommern ein Storchentag statt, der letzte wurde am 9. März 2019 im Karower Meiler durchgeführt.

 

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